AT2018: Das Museum oder die Kathedrale des 21. Jahrhunderts
Eine Veranstaltung im Rahmen der Architekturtage
Die ersten Museen im heutigen Sinne entstanden in Frankreich zur Zeit der Aufklärung. Mit ihrer Entstehung geht auch die Herausbildung einer Museumsarchitektur einher, die die Funktion des Gebäudes als öffentliches Gut durch verschiedene Formen vermittelt: Tempel, Paläste oder „Ausstellungsfabriken“. Das soziale und kulturelle Projekt, das Museen heute verkörpern, lässt sie zu wichtigen Akteuren der regionalen Entwicklung werden. Sie sind außerdem mediale Objekte und initiieren architektonische Prozesse.
Mit: Estelle Pietzryk, Hauptkonservatorin des MAMCS; Victoria Easton, Architektin bei Christ & Gantenbein; Franck Guêné, Hochschuldozent an der INSA Strasbourg.
Die Podiumsdiskussion moderiert Sébastien Soubiran, stellvertretender Leiter des Zentrums für Naturwissenschaften in Strasbourg.Organisiert im Rahmen von Happy 20 – 20-jähriges Bestehen des Museums für Moderne Kunst.
Auskünfte:
Ville de Strasbourg
+33 (0)3 68 98 72 73

