AT 2019: Rundgang durch Hautepierre, ein Viertel im Wandel
Das neue Bauprojekt im Viertel Hautepierre bricht mit den städtebaulichen Grundsätzen der großen Wohnkomplexe, indem es versucht, deren Mängel zu beheben. Inspirationen sind Theorien zum Verkehrsfluss in Städten sowie das englische Konzept der New Towns (zur Entlastung der Kernstadt errichtete Planstädte im Ballungsraum). Das Projekt sieht die Bildung von Nachbarschaftseinheiten vor – sogenannten „Maschen“ – die präzise Nutzungsformen erfüllen (Wohnen, Einkaufen, Krankenhaus, Freizeit). Der Verkehrsfluss von Fußgängern und Autos ist klar voneinander getrennt. Diese Stadtaufteilung erinnert an die Gartenstädte und folgt der Logik der funktionalen Stadt, wie sie von Le Corbusier in der Charta von Athen entwickelt wurde. Die Architektin Cécile Rivière entdeckt mit Ihnen dieses Versuchsprojekt (neu)!
F
Anmeldung: ja19vah.eventbrite.fr
